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Zum Schwellungsverhalten von Mitochondrien und zwei Mikrosomenfraktionen aus Rattenhirn in vitro
1967
�ber den Einflu� von Digitalis auf die Ca-Bindung in subcellul�ren Fraktionen des Herzmuskels
1969
Die Behandlung der experimentellen Quecksilbervergiftung mit 2,3 Dimercaptopropions�ure
1954
Die Wirkungen von 2,3 Dimercaptopropionsaure (DMPS) und 2,3 Dimercaptopropanol (BAL) auf die Sublimatvergiftung der Maus wurden miteinander verglichen. Ferner wurde an Kaninchen und Hunden der Einfiuβ von DMPS und anderen Substanzen auf die akuten, durch das Natriumsalz des 3-Oxymercuri-2-methoxy-propylamids des Salicylsaureglykolsaureathers = Salyrgan an Herz und Blutdruck hervorgerufenen Veranderungen untersucht.
�ber die Bedeutung der Eiwei�bindung f�r die Aufnahme von Promazin in die Leber
1969
Der histochemische Nachweis von Cholinesterase im H�hneramnion
1956
Die mikromanometrisch im Huhneramnion nachgewiesene Cholinestarese kann histochemisch in den glatten Muskelzellen lokalisiert werden. Unter den angegebenen histochemischen Versuchsbedingungen werden Acetylthiocholin und Butyrylthiocholin gespalten.
Die Bedeutung der Benzolringe bei der Eiwei�bindung von Promazin und Chlorpromazin
1969
Die unterschiedliche Bindungsfahigkeit von Promazin und Chlorpromazin in 1% iger und 4% iger Rinderserumalbuminlosung lies eine Beteiligung der Phenothiazinbenzolringe an der Eiweisbindung vermuten. Durch einfache aromatische Substanzen wie Benzoesaure, Anilin, 2,6-Dihydroxybenzoesaure, Salicylsaure, Acetylsalicylsaure und Nicotinsaure konnten die Phenothiazinderivate aus ihrer Bindung an Rinderserumalbumin verdrangt werden. Dagegen zeigten alicyclische Verbindungen wie Cyclohexylamin und Tranexamsaure keinen Verdrangungseffekt. Aus diesen Befunden wurde auf eine hydrophobe Wechselwirkung zwischen den Benzolringen der Phenothiazinderivate einerseits und des Albumins andererseits geschlossen.
Der Einflu� von 2,4-Dichlorphenoxyessigs�ure, Aminocaprons�ure, T-Vitamin Goetsch und WGH-SOLCO auf das Knochenmarkswachstum in vitro
1956
An 511 Ratten- und 112 Meerschweinchenknochenmarkskulturen wurde der Einflus des Pflanzenwuchsstoffes 2,4-Dichlorphenoxyessigsaure auf das Zellwachstum in vitro gepruft. 1:400 hemmte das Wachstum. Bei einer Konzentration von 1:4000 war bereits eine proliferationsfordernde Wirkung vorhanden, die mit steigender Verdunnung weiter zunahm. Eine gesteigerte Differenzierung der Rundzellen wurde nicht beobachtet. Die Lebensdauer der Kulturen nach Wuchsstoffzusatz war deutlich verlangert.